Fakten

Mit offenen Karten.

Unsere Reise zu mehr Nachhaltigkeit soll für alle, die sich dafür interessieren, jederzeit nachvollziehbar sein. Deshalb legen wir offen dar, welche Themen entlang der Wertschöpfungskette uns derzeit beschäftigen.

Planung

Bevor es losgeht.

Eine Circular Economy fängt schon bei der Planung eines Produkts und den damit verbundenen Zutaten und Herstellungsschritten an. Nur so kann sichergestellt werden, dass ein nachhaltiger Prozess angestoßen wird. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, unser erstes Produkt ganz ohne Schnickschnack und aus nur drei natürlichen Zutaten herzustellen. Tierisches Lab, Farbstoffe, Aromen und Konservierungsmittel sucht man in LiebKost Käse vergeblich. Wir verwenden nicht einmal den branchenüblichen Verarbeitungshilfsstoff Calciumchlorid (CaCl2). Stattdessen konzentrieren wir uns ganz auf: Milch, Salz und Zitronensaftkonzentrat.

Durch unsere Zusammenarbeit mit Hochland arbeiten wir in vielen Bereichen in bereits bestehenden Strukturen – so zum Beispiel auch, was unsere Lieferanten angeht. Für die Produkt-Planung von LiebKost Käse bedeutet das, dass wir innerhalb dieser Strukturen aufdecken, wo wir nachhaltiger wirtschaften können.

Planung

Bevor es losgeht.

Eine Circular Economy fängt schon bei der Planung eines Produkts und den damit verbundenen Zutaten und Herstellungsschritten an. Nur so kann sichergestellt werden, dass ein nachhaltiger Prozess angestoßen wird. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, unser erstes Produkt ganz ohne Schnickschnack und aus nur drei natürlichen Zutaten herzustellen. Tierisches Lab, Farbstoffe, Aromen und Konservierungsmittel sucht man in LiebKost Käse vergeblich. Wir verwenden nicht einmal den branchenüblichen Verarbeitungshilfsstoff Calciumchlorid (CaCl2). Stattdessen konzentrieren wir uns ganz auf: Milch, Salz und Zitronensaftkonzentrat.

Durch unsere Zusammenarbeit mit Hochland arbeiten wir in vielen Bereichen in bereits bestehenden Strukturen – so zum Beispiel auch, was unsere Lieferanten angeht. Für die Produkt-Planung von LiebKost Käse bedeutet das, dass wir innerhalb dieser Strukturen aufdecken, wo wir nachhaltiger wirtschaften können.

Beschaffung

Eine Frage der Zutaten.

Wir fangen mit unserem LiebKost Käse nicht bei Null an – sondern kooperieren mit bestehenden Partnerunternehmen und Landwirten, um gemeinsam herauszufinden, was wir verbessern können. So eine Zusammenarbeit kann für viele Beteiligte recht ungemütlich werden – wir stellen schließlich tausend Fragen. Hier ein paar Antworten:

Die Milch für unseren LiebKost Käse kommt derzeit aus dem Schwarzwald. Dort wird sie von neun Landwirten erzeugt, die wir persönlich kennen und die ihre Milchkühe unter sogenannten Tierwohl-Bedingungen halten: Sie werden nicht angebunden und haben ausreichend Platz im Laufstall. Außerdem fressen sie frisches Gras, hochwertige Silage, Heu und Kraftfutter – alles aus biologischem Anbau und zum Großteil von den Landwirten selbst angebaut. Der Mist der Kühe wird als Düngemittel für die hofeigenen Anbauflächen genutzt.

Nach dem Formen nimmt unser Rohkäse bis zu 48 Stunden lang ein Solebad und bekommt so seinen mild-würzigen Geschmack. Das Salz dafür beziehen wir aus dem Bergwerk von Varangéville, einem kleinen Ort in Lothringen, der etwa eine Autostunde von unserer Produktionsstätte in Dieue-sur-Meuse entfernt liegt.

Eine Sache ist klar: Das Zitronensaftkonzentrat, das wir in unserer Käseherstellung verwenden, wird aus Zitronen gewonnen. Wir wissen auch, dass wir diese Zitronen von diversen Bio-Landwirten in Süditalien und Südspanien beziehen. Aber: Da wir zwischen Anbau und Saftpresse innerhalb eines komplexen Lieferanten-Netzwerks wirtschaften, ist uns im Moment nicht bekannt, wer genau was macht. Unser erster Schritt ist also, dieses Thema zu durchleuchten.

Für die Kräuter-Variante von LiebKost Käse kaufen wir eine Menge Bio-Kräuter ein. Genaue Anbau-Details? Recherchieren wir im Moment noch und werden natürlich nachgereicht.

Beschaffung

Eine Frage der Zutaten.

Wir fangen mit unserem LiebKost Käse nicht bei Null an – sondern kooperieren mit bestehenden Partnerunternehmen und Landwirten, um gemeinsam herauszufinden, was wir verbessern können. So eine Zusammenarbeit kann für viele Beteiligte recht ungemütlich werden – wir stellen schließlich tausend Fragen. Hier ein paar Antworten:

Die Milch für unseren LiebKost Käse kommt derzeit aus dem Schwarzwald. Dort wird sie von neun Landwirten erzeugt, die wir persönlich kennen und die ihre Milchkühe unter sogenannten Tierwohl-Bedingungen halten: Sie werden nicht angebunden und haben ausreichend Platz im Laufstall. Außerdem fressen sie frisches Gras, hochwertige Silage, Heu und Kraftfutter – alles aus biologischem Anbau und zum Großteil von den Landwirten selbst angebaut. Der Mist der Kühe wird als Düngemittel für die hofeigenen Anbauflächen genutzt.

Nach dem Formen nimmt unser Rohkäse bis zu 48 Stunden lang ein Solebad und bekommt so seinen mild-würzigen Geschmack. Das Salz dafür beziehen wir aus dem Bergwerk von Varangéville, einem kleinen Ort in Lothringen, der etwa eine Autostunde von unserer Produktionsstätte in Dieue-sur-Meuse entfernt liegt.

Eine Sache ist klar: Das Zitronensaftkonzentrat, das wir in unserer Käseherstellung verwenden, wird aus Zitronen gewonnen. Wir wissen auch, dass wir diese Zitronen von diversen Bio-Landwirten in Süditalien und Südspanien beziehen. Aber: Da wir zwischen Anbau und Saftpresse innerhalb eines komplexen Lieferanten-Netzwerks wirtschaften, ist uns im Moment nicht bekannt, wer genau was macht. Unser erster Schritt ist also, dieses Thema zu durchleuchten.

Für die Kräuter-Variante von LiebKost Käse kaufen wir eine Menge Bio-Kräuter ein. Genaue Anbau-Details? Recherchieren wir im Moment noch und werden natürlich nachgereicht.

Produktion

Rund um die Käsefabrik.

Die Produktionsstätte von LiebKost Käse liegt in Lothringen in der Nähe der deutsch-französischen Grenze im kleinen Örtchen Dieue-sur-Meuse. Dort arbeiten gut 350 Angestellte – die meisten von ihnen seit vielen Jahren und fast alle mit unbefristeten Verträgen. Natürlich wird hier nicht ausschließlich LiebKost Käse produziert: Unser Partner Hochland hat schließlich noch eine Menge anderer Käsesorten im Portfolio.

Die Fabrik nutzt fast ausschließlich Strom aus regenerativen Energiequellen. Wasser wird in der fabrikeigenen Wiederaufbereitungsanlage gereinigt und wiederverwendet.

Ganz weit oben auf unserer Liste von Dingen, die wir immer nachhaltiger gestalten wollen, steht das Abfallmanagement. Schon jetzt wird ein Großteil der in der Produktion entstehenden Abfälle verwertet. Beispielsweise werden Pappe, Plastik und Metall-Abfälle recycelt und Bio-Abfälle für die Herstellung von Biogas verwendet.

Was wir vor Kurzem durchgesetzt haben: LiebKost Käse wird nun nicht mehr an der oberen Seite gerade abgeschnitten, sondern behält seine natürliche Form – für 15% weniger Verschwendung.

Produktion

Rund um die Käsefabrik.

Die Produktionsstätte von LiebKost Käse liegt in Lothringen in der Nähe der deutsch-französischen Grenze im kleinen Örtchen Dieue-sur-Meuse. Dort arbeiten gut 350 Angestellte – die meisten von ihnen seit vielen Jahren und fast alle mit unbefristeten Verträgen. Natürlich wird hier nicht ausschließlich LiebKost Käse produziert: Unser Partner Hochland hat schließlich noch eine Menge anderer Käsesorten im Portfolio.

Die Fabrik nutzt fast ausschließlich Strom aus regenerativen Energiequellen. Wasser wird in der fabrikeigenen Wiederaufbereitungsanlage gereinigt und wiederverwendet.

Ganz weit oben auf unserer Liste von Dingen, die wir immer nachhaltiger gestalten wollen, steht das Abfallmanagement. Schon jetzt wird ein Großteil der in der Produktion entstehenden Abfälle verwertet. Beispielsweise werden Pappe, Plastik und Metall-Abfälle recycelt und Bio-Abfälle für die Herstellung von Biogas verwendet.

Was wir vor Kurzem durchgesetzt haben: LiebKost Käse wird nun nicht mehr an der oberen Seite gerade abgeschnitten, sondern behält seine natürliche Form – für 15% weniger Verschwendung.

Transport

Quer durch halb Europa.

Zugegeben, das Thema Transport ist bis dato eine unserer Schwachstellen: Unsere Zutaten müssen im Moment noch viele Kilometer zurücklegen. Das erfolgt in der Regel mit Diesel-Lkws, die Einiges an Emissionen zusammenbringen. Das wollen wir schnell ändern.

Hier erfährst du, was von wo nach wo geschafft wird, um schließlich als LiebKost Käse auf deinem Teller in Berlin zu landen:

  • Die Tierwohl-Milch wird im Schwarzwald eingesammelt und mit Milchtank-Fahrzeugen zur Produktionsstätte in Dieue-sur-Meuse gefahren. Dabei kommen insgesamt über 400 km zusammen.
  • Das Salz fürs Solebad beziehen wir aus dem Bergwerk von Varangéville in Lothringen. Der Ort liegt nur etwa 100 km von der Produktionsstätte entfernt.
  • Bei den Zitronen ist das schon anders: Die beziehen wir aus Süditalien und Südspanien. Wo genau sie gepresst und zu Zitronensaftkonzentrat verarbeitet werden ist uns im Moment noch schleierhaft – aber wir arbeiten auf Hochtouren daran, genau das aufzuklären, um anschließend die nachhaltigste Lösung zu finden.
  • Nach dem Solebad werden werden die Käseblöcke eingeschweißt und von Dieue-sur-Meuse rund 500 km nach Heimenkirch im Allgäu gefahren. Dort wird der Käse geschnitten, verpackt und – im Falle der Kräuter-Variante – mariniert.
  • Von Heimenkirch aus geht’s dann endlich gut 700 km nach Potsdam. Immerhin: Unsere Lkws sind nie leer! Wir teilen sie uns mit anderen Käsesorten, damit ihre Kapazitäten immer voll ausgenutzt werden.

Transport

Quer durch halb Europa.

Zugegeben, das Thema Transport ist bis dato eine unserer Schwachstellen: Unsere Zutaten müssen im Moment noch viele Kilometer zurücklegen. Das erfolgt in der Regel mit Diesel-Lkws, die Einiges an Emissionen zusammenbringen. Das wollen wir schnell ändern.

Hier erfährst du, was von wo nach wo geschafft wird, um schließlich als LiebKost Käse auf deinem Teller in Berlin zu landen:

  • Die Tierwohl-Milch wird im Schwarzwald eingesammelt und mit Milchtank-Fahrzeugen zur Produktionsstätte in Dieue-sur-Meuse gefahren. Dabei kommen insgesamt über 400 km zusammen.
  • Das Salz fürs Solebad beziehen wir aus dem Bergwerk von Varangéville in Lothringen. Der Ort liegt nur etwa 100 km von der Produktionsstätte entfernt.
  • Bei den Zitronen ist das schon anders: Die beziehen wir aus Süditalien und Südspanien. Wo genau sie gepresst und zu Zitronensaftkonzentrat verarbeitet werden ist uns im Moment noch schleierhaft – aber wir arbeiten auf Hochtouren daran, genau das aufzuklären, um anschließend die nachhaltigste Lösung zu finden.
  • Nach dem Solebad werden werden die Käseblöcke eingeschweißt und von Dieue-sur-Meuse rund 500 km nach Heimenkirch im Allgäu gefahren. Dort wird der Käse geschnitten, verpackt und – im Falle der Kräuter-Variante – mariniert.
  • Von Heimenkirch aus geht’s dann endlich gut 700 km nach Potsdam. Immerhin: Unsere Lkws sind nie leer! Wir teilen sie uns mit anderen Käsesorten, damit ihre Kapazitäten immer voll ausgenutzt werden.

Verpackung

Made for Recycling.

Die LiebKost Verpackung setzt sich aus zwei Bestandteilen zusammen: einer Folie, die den Käse schützt, und einem Pappschuber, auf dem steht, was drin ist. Diese Aufteilung ermöglicht uns eine besonders gute Verwertung des Abfalls: Man kann die Bestandteile einfach voneinander trennen und sie sind rein in ihrer Zusammensetzung. Im Moment liegen wir damit laut dem “Made for Recycling” Siegel bei 18 von 20 möglichen Punkten.

Auch wird die Kunststofffolie nicht bedruckt, um ein besseres Recycling zu ermöglichen, und die Pappe der Außenverpackung besteht zu 87% aus recycelten Materialien.

Was wir hier als nächstes erreichen wollen: eine Nutzung von 100% Altpapier und Drucken auf höchstem ökologischen Niveau. Das bedeutet: ausschließlich mit Substanzen, die wieder in den biologischen Kreislauf rückgeführt werden können.

Verpackung

Made for Recycling.

Die LiebKost Verpackung setzt sich aus zwei Bestandteilen zusammen: einer Folie, die den Käse schützt, und einem Pappschuber, auf dem steht, was drin ist. Diese Aufteilung ermöglicht uns eine besonders gute Verwertung des Abfalls: Man kann die Bestandteile einfach voneinander trennen und sie sind rein in ihrer Zusammensetzung. Im Moment liegen wir damit laut dem “Made for Recycling” Siegel bei 18 von 20 möglichen Punkten.

Auch wird die Kunststofffolie nicht bedruckt, um ein besseres Recycling zu ermöglichen, und die Pappe der Außenverpackung besteht zu 87% aus recycelten Materialien.

Was wir hier als nächstes erreichen wollen: eine Nutzung von 100% Altpapier und Drucken auf höchstem ökologischen Niveau. Das bedeutet: ausschließlich mit Substanzen, die wieder in den biologischen Kreislauf rückgeführt werden können.

Distribution

Erdgas-betrieben in die Läden.

LiebKost Käse kommt fertig verpackt aus Heimenkirch in einem Kühlhaus in Potsdam an, von wo aus es zügig zu den einzelnen Berliner Händlern weitergeht. Das erfolgt mit einem gasbetriebenen Fahrzeug, das deutlich weniger CO2 als ein herkömmlicher Diesel-Lkw ausstößt. Innovative LandPack-Thermobehälter auf Basis von Stroh und Hanf sorgen dabei für die nötige, nachhaltige Isolierung.

Distribution

Erdgas-betrieben in die Läden.

LiebKost Käse kommt fertig verpackt aus Heimenkirch in einem Kühlhaus in Potsdam an, von wo aus es zügig zu den einzelnen Berliner Händlern weitergeht. Das erfolgt mit einem gasbetriebenen Fahrzeug, das deutlich weniger CO2 als ein herkömmlicher Diesel-Lkw ausstößt. Innovative LandPack-Thermobehälter auf Basis von Stroh und Hanf sorgen dabei für die nötige, nachhaltige Isolierung.

Konsum

Nachhaltigkeit über die Ladenkasse hinaus.

Eine Circular Economy kann nur funktionieren, wenn wirklich alle Schritte entlang einer Wertschöpfung betrachtet werden. Dazu zählt auch der Konsum eines Produkts – denn es ist die Verantwortung von Unternehmen, ein nachhaltiges Verhalten der Konsumenten zu fördern.

Wie? Indem sie beispielsweise eine möglichst sortenreine Mülltrennung ermöglichen. Oder indem sie anregen, nur so viele Lebensmittel wie nötig zu kaufen. Aber auch indem sie alles, was sie selbst zum Thema Nachhaltigkeit lernen, an möglichst viele Menschen und andere Unternehmen weitergeben. All das haben wir vor – um gemeinsam mit unseren Konsumenten eine nachhaltigere Zukunft zu gestalten.

Konsum

Nachhaltigkeit über die Ladenkasse hinaus.

Eine Circular Economy kann nur funktionieren, wenn wirklich alle Schritte entlang einer Wertschöpfung betrachtet werden. Dazu zählt auch der Konsum eines Produkts – denn es ist die Verantwortung von Unternehmen, ein nachhaltiges Verhalten der Konsumenten zu fördern.

Wie? Indem sie beispielsweise eine möglichst sortenreine Mülltrennung ermöglichen. Oder indem sie anregen, nur so viele Lebensmittel wie nötig zu kaufen. Aber auch indem sie alles, was sie selbst zum Thema Nachhaltigkeit lernen, an möglichst viele Menschen und andere Unternehmen weitergeben. All das haben wir vor – um gemeinsam mit unseren Konsumenten eine nachhaltigere Zukunft zu gestalten.

Verwertung der Verpackung

Aufklärung zum Thema Materialien.

Diese Stufe der Wertschöpfung nennen wir bewusst nicht “Entsorgung” – schließlich ist unser Ziel eine Circular Economy. Auch hier gilt: Die Verwertung unserer Verpackung klappt nur, wenn alle mitmachen. Deshalb tun wir alles dafür, dass sie sich besonders einfach trennen und recyceln lässt.

Letztendlich liegt es aber an jedem und jeder Einzelnen, die Verpackung von LiebKost nach Folie und Altpapier zu trennen. Nur durch diesen Schritt können die Materialien wieder zurück in den Kreislauf geführt und zu etwas Neuem umgewandelt werden.

Indem wir auf unserer Website alle unsere Ideen für mögliche neue Verpackungen offen darlegen, wollen wir ein stärkeres Bewusstsein für Materialien und deren Einfluss auf die Umwelt schaffen – und zugleich versuchen, die nachhaltigste Lösung zu finden.

Verwertung der Verpackung

Aufklärung zum Thema Materialien.

Diese Stufe der Wertschöpfung nennen wir bewusst nicht “Entsorgung” – schließlich ist unser Ziel eine Circular Economy. Auch hier gilt: Die Verwertung unserer Verpackung klappt nur, wenn alle mitmachen. Deshalb tun wir alles dafür, dass sie sich besonders einfach trennen und recyceln lässt.

Letztendlich liegt es aber an jedem und jeder Einzelnen, die Verpackung von LiebKost nach Folie und Altpapier zu trennen. Nur durch diesen Schritt können die Materialien wieder zurück in den Kreislauf geführt und zu etwas Neuem umgewandelt werden.

Indem wir auf unserer Website alle unsere Ideen für mögliche neue Verpackungen offen darlegen, wollen wir ein stärkeres Bewusstsein für Materialien und deren Einfluss auf die Umwelt schaffen – und zugleich versuchen, die nachhaltigste Lösung zu finden.

Der Prozess

Der Prozess im Überblick

Illustriert von Eli Breuing

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