Vision

Die Zukunft, die wir uns wünschen.

Unser aktuelles Wirtschaftssystem hat ein Verfallsdatum. Denn eine Produktionsweise, die auf grenzenloses Wachstum und maximale Profite ausgerichtet ist, stößt in einer endlichen Welt zwangsläufig an ihre Grenzen – oder vernichtet sie. Übernutzung von Ressourcen, Unmengen von Abfall, Ausbeutung von Mensch und Tier: Wenn wir weitermachen wie bisher, sieht unsere Zukunft düster aus. Das heißt: Wir müssen jetzt aktiv werden.

Ziele

Wir haben zwei Ziele.

1. Ziel

Eine nachhaltige Zukunft.

Wir wünschen uns eine Zukunft, in der Umwelt, Soziales und Wirtschaft zueinander im Gleichgewicht stehen. Das können wir nur erreichen, wenn alle mitmachen und Verantwortung übernehmen. Für uns bedeutet das nichts Geringeres als: faire Bedingungen für Menschen, Tiere und Umwelt – überall auf der Welt.

1. Ziel

Eine nachhaltige Zukunft.

Wir wünschen uns eine Zukunft, in der Umwelt, Soziales und Wirtschaft zueinander im Gleichgewicht stehen. Das können wir nur erreichen, wenn alle mitmachen und Verantwortung übernehmen. Für uns bedeutet das nichts Geringeres als: faire Bedingungen für Menschen, Tiere und Umwelt – überall auf der Welt.

2. Ziel

Ein klar definierter Weg dorthin.

Globale Visionen sind nutzlos, wenn man sich keine Gedanken darüber macht, wie sie umgesetzt werden können. Gerade in der Agrar- und Milchwirtschaft sind so viele Veränderungen notwendig, dass man schnell den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht. Weil wir uns nicht allen Herausforderungen gleichzeitig stellen können, priorisieren wir so, dass wir die Themen mit der größten Hebelwirkung zuerst angehen.

Mit anderen Worten: Wir begeben uns mit der Marke LiebKost auf die Suche nach einem Weg in eine wahrhaftig nachhaltige Zukunft – und zwar so, dass ihn im Anschluss alle gehen können. Dafür kooperieren wir ganz bewusst mit einer Industrie, in der es noch viel zu tun gibt: die Milchwirtschaft. Zumindest für unser erstes Produkt.

2. Ziel

Ein klar definierter Weg dorthin.

Globale Visionen sind nutzlos, wenn man sich keine Gedanken darüber macht, wie sie umgesetzt werden können. Gerade in der Agrar- und Milchwirtschaft sind so viele Veränderungen notwendig, dass man schnell den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht. Weil wir uns nicht allen Herausforderungen gleichzeitig stellen können, priorisieren wir so, dass wir die Themen mit der größten Hebelwirkung zuerst angehen.

Mit anderen Worten: Wir begeben uns mit der Marke LiebKost auf die Suche nach einem Weg in eine wahrhaftig nachhaltige Zukunft – und zwar so, dass ihn im Anschluss alle gehen können. Dafür kooperieren wir ganz bewusst mit einer Industrie, in der es noch viel zu tun gibt: die Milchwirtschaft. Zumindest für unser erstes Produkt.

Wirtschaftsmodell

Unser Kompass? Die Circular Economy.

Circular Economy ist ein Wirtschaftsmodell, in dem es darum geht, Kreisläufe zu schließen und ökonomische, okölogische und soziale Nachhaltigkeit in Einklang zu bringen. Ein besonders wichtiges Thema dabei: das Abfall-Management. Wir streben an, bei der Fertigung unserer Produkte in Zukunft keinen Abfall mehr zu produzieren.

Statt dessen wollen wir alle Nebenprodukte, die anfallen, weiterverwenden, in etwas Neues umwandeln, für andere Projekte zur Verfügung stellen oder recyceln. Dabei sollen ausschließlich erneuerbare Energien zum Einsatz kommen und CO2-Emissionen reduziert werden.

Unsere Sichtweise von Circular Economy beschränkt sich übrigens nicht nur auf direkt produktionsbezogene Tätigkeiten. Ein Bereich, der oft zu kurz kommt, uns aber sehr wichtig ist, sind faire Bedingungen für Tiere und hohe soziale Standards für Mitarbeiter und alle unsere Partner. In unseren Augen sind das die Grundvoraussetzungen für zeitgemäß hohe Qualität.

Wirtschaftsmodell

Unser Kompass? Die Circular Economy.

Circular Economy ist ein Wirtschaftsmodell, in dem es darum geht, Kreisläufe zu schließen und ökonomische, okölogische und soziale Nachhaltigkeit in Einklang zu bringen. Ein besonders wichtiges Thema dabei: das Abfall-Management. Wir streben an, bei der Fertigung unserer Produkte in Zukunft keinen Abfall mehr zu produzieren.

Statt dessen wollen wir alle Nebenprodukte, die anfallen, weiterverwenden, in etwas Neues umwandeln, für andere Projekte zur Verfügung stellen oder recyceln. Dabei sollen ausschließlich erneuerbare Energien zum Einsatz kommen und CO2-Emissionen reduziert werden.

Unsere Sichtweise von Circular Economy beschränkt sich übrigens nicht nur auf direkt produktionsbezogene Tätigkeiten. Ein Bereich, der oft zu kurz kommt, uns aber sehr wichtig ist, sind faire Bedingungen für Tiere und hohe soziale Standards für Mitarbeiter und alle unsere Partner. In unseren Augen sind das die Grundvoraussetzungen für zeitgemäß hohe Qualität.

Schritt für Schritt

Jede Menge unbequeme Fragen.

Wir setzen uns bei dem großen deutschen Lebensmittelhersteller Hochland mit ins Boot – und stellen alles in Frage. Dafür nehmen wir jeden einzelnen Schritt der Wertschöpfungskette unter die Lupe:

  • Planung: z.B. Welches neue Produkt lässt sich aus unserer Restmolke fertigen?
  • Zutaten-Beschaffung: z.B. Woher kommen die Bio-Zitronen für unseren Käse?
  • Produktion: z.B. Wie produzieren wir am energieeffizientesten?
  • Transport: z.B. Wer kann unsere Zutaten möglichst klimaneutral anliefern?
  • Verpackung: z.B. Welche neuen Verpackungstechnologien machen Sinn?
  • Distribution: z.B. Wie verteilen wir unseren Käse möglichst effizient an unsere Händler?
  • Konsum: z.B. Wie können wir das Wegwerfen von “abgelaufenen” Lebensmitteln verringern?
  • Verpackungsverwertung: z.B. Welches Material lässt sich am einfachsten recyceln?


Welche Schritte der Wertschöpfungskette uns zur Zeit besonders beschäftigen und was wir genau unternehmen? Erfährst du hier.

Schritt für Schritt

Jede Menge unbequeme Fragen.

Wir setzen uns bei dem großen deutschen Lebensmittelhersteller Hochland mit ins Boot – und stellen alles in Frage. Dafür nehmen wir jeden einzelnen Schritt der Wertschöpfungskette unter die Lupe:

  • Planung: z.B. Welches neue Produkt lässt sich aus unserer Restmolke fertigen?
  • Zutaten-Beschaffung: z.B. Woher kommen die Bio-Zitronen für unseren Käse?
  • Produktion: z.B. Wie produzieren wir am energieeffizientesten?
  • Transport: z.B. Wer kann unsere Zutaten möglichst klimaneutral anliefern?
  • Verpackung: z.B. Welche neuen Verpackungstechnologien machen Sinn?
  • Distribution: z.B. Wie verteilen wir unseren Käse möglichst effizient an unsere Händler?
  • Konsum: z.B. Wie können wir das Wegwerfen von “abgelaufenen” Lebensmitteln verringern?
  • Verpackungsverwertung: z.B. Welches Material lässt sich am einfachsten recyceln?


Welche Schritte der Wertschöpfungskette uns zur Zeit besonders beschäftigen und was wir genau unternehmen? Erfährst du hier.

Zukunft

Wir haben einen langen Weg vor uns.

Und ungemütlich wird er sicher auch gelegentlich, denn wir werden das ein oder andere Pulverfass öffnen müssen. Weil wir uns unserer Verantwortung aber wirklich und ganzheitlich stellen möchten, werden wir genau das tun. “Wir wollen immer besser werden” ist für uns nicht nur eine Floskel, die wir auf unsere Verpackung drucken. Es ist der Grund, aus dem wir Teil dieses Projekts sind.

Zukunft

Wir haben einen langen Weg vor uns.

Und ungemütlich wird er sicher auch gelegentlich, denn wir werden das ein oder andere Pulverfass öffnen müssen. Weil wir uns unserer Verantwortung aber wirklich und ganzheitlich stellen möchten, werden wir genau das tun. “Wir wollen immer besser werden” ist für uns nicht nur eine Floskel, die wir auf unsere Verpackung drucken. Es ist der Grund, aus dem wir Teil dieses Projekts sind.

Unsere Vision

Das wollen wir erreichen

Illustriert von Eli Breuing

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