Meinung

Zeit, Stellung zu beziehen.

Nachhaltigkeit wird oft kontrovers diskutiert: Die eine richtige Lösung scheint es nicht zu geben. Was unser Standpunkt zu bestimmten Themen ist, erfährst du hier.

Gütesiegel

Siegel-Dschungel? Nein danke!

Bei nachhaltigen Lebensmitteln spielen Gütesiegel natürlich eine große Rolle. Dennoch finden wir: inhaltliche Ziele vor Siegel-Zielen!

Wir glauben nämlich, dass kein Siegel der Welt gut genug erklären kann, was uns wichtig ist.

Deshalb konzentrieren wir uns nicht auf das Erfüllen irgendwelcher Siegel-Kriterien, sondern auf die Punkte, die unserer Meinung nach die größte Hebelwirkung für mehr Nachhaltigkeit haben.

Ein Beispiel: Angenommen, sämtliche Transportwege unserer Wertschöpfung würden mit Elektrofahrzeugen zurückgelegt, um CO2-Emissionen zu minimieren. Gibt es dafür ein Siegel? Nein. Arbeiten wir trotzdem an der Umsetzung? Na sicher.

Wir investieren unsere Zeit in die Inhalte, die uns wichtig sind statt dafür zu kämpfen, noch ein Sternchen mehr zu bekommen. Einige Siegel haben wir natürlich trotzdem.

Gütesiegel

Siegel-Dschungel? Nein danke!

Bei nachhaltigen Lebensmitteln spielen Gütesiegel natürlich eine große Rolle. Dennoch finden wir: inhaltliche Ziele vor Siegel-Zielen!

Wir glauben nämlich, dass kein Siegel der Welt gut genug erklären kann, was uns wichtig ist.

Deshalb konzentrieren wir uns nicht auf das Erfüllen irgendwelcher Siegel-Kriterien, sondern auf die Punkte, die unserer Meinung nach die größte Hebelwirkung für mehr Nachhaltigkeit haben.

Ein Beispiel: Angenommen, sämtliche Transportwege unserer Wertschöpfung würden mit Elektrofahrzeugen zurückgelegt, um CO2-Emissionen zu minimieren. Gibt es dafür ein Siegel? Nein. Arbeiten wir trotzdem an der Umsetzung? Na sicher.

Wir investieren unsere Zeit in die Inhalte, die uns wichtig sind statt dafür zu kämpfen, noch ein Sternchen mehr zu bekommen. Einige Siegel haben wir natürlich trotzdem.

Regionalität

Wenn um uns herum alle gewinnen.

Immer wieder wird Regionalität als entscheidender Faktor genannt, wenn es um Nachhaltigkeit und Circular Economy geht. Aber was bedeutet das eigentlich? Und ist Regionalität immer automatisch gut?

Angenommen, wir wollten unseren Käse vollkommen regional herstellen. Dann müssten wir so viele Produktionsstätten errichten, wie es Regionen in Deutschland gibt. Das ist nicht wirklich durchführbar.

Wie wäre es aber, wenn wir mit unserem Produkt eine bestimmte Region besonders förderten? Auch das kann Regionalität bedeuten.

Zur Zeit wird LiebKost Käse in einer Fabrik in Dieue-sur-Meuse (Lothringen) in der Nähe der deutsch-französischen Grenze produziert. Die Gründe dafür:

  • Unser Partner Hochland betreibt dort bereits eine Fabrik, in der unsere Käsesorte am besten hergestellt werden kann.
  • Von der Zutaten-Gewinnung bis hin zur Verpackung: Die Region rund um den Standort bietet beste Bedingungen für unseren Circular Economy-Ansatz.

Zwar werden die Zutaten für unseren Käse – allen voran die Milch – im Moment noch durch halb Europa gefahren. Wir arbeiten jedoch auf Hochtouren mit Hochland und den Betrieben rund um Dieue an einer nachhaltigen, lokalen Zusammenarbeit.

Bleibt noch die Frage nach der Einbindung der Regionen, in denen LiebKost verkauft wird: Für unseren Testmarkt Berlin gehen wir eine Reihe von Kooperationen mit lokalen Partnern ein, deren Produkte gut zu LiebKost passen. Wie zum Beispiel Soßen, Chutneys, Gewürze und viel mehr. Für uns ist auch das Regionalität.

Regionalität

Wenn um uns herum alle gewinnen.

Immer wieder wird Regionalität als entscheidender Faktor genannt, wenn es um Nachhaltigkeit und Circular Economy geht. Aber was bedeutet das eigentlich? Und ist Regionalität immer automatisch gut?

Angenommen, wir wollten unseren Käse vollkommen regional herstellen. Dann müssten wir so viele Produktionsstätten errichten, wie es Regionen in Deutschland gibt. Das ist nicht wirklich durchführbar.

Wie wäre es aber, wenn wir mit unserem Produkt eine bestimmte Region besonders förderten? Auch das kann Regionalität bedeuten.

Zur Zeit wird LiebKost Käse in einer Fabrik in Dieue-sur-Meuse (Lothringen) in der Nähe der deutsch-französischen Grenze produziert. Die Gründe dafür:

  • Unser Partner Hochland betreibt dort bereits eine Fabrik, in der unsere Käsesorte am besten hergestellt werden kann.
  • Von der Zutaten-Gewinnung bis hin zur Verpackung: Die Region rund um den Standort bietet beste Bedingungen für unseren Circular Economy-Ansatz.

Zwar werden die Zutaten für unseren Käse – allen voran die Milch – im Moment noch durch halb Europa gefahren. Wir arbeiten jedoch auf Hochtouren mit Hochland und den Betrieben rund um Dieue an einer nachhaltigen, lokalen Zusammenarbeit.

Bleibt noch die Frage nach der Einbindung der Regionen, in denen LiebKost verkauft wird: Für unseren Testmarkt Berlin gehen wir eine Reihe von Kooperationen mit lokalen Partnern ein, deren Produkte gut zu LiebKost passen. Wie zum Beispiel Soßen, Chutneys, Gewürze und viel mehr. Für uns ist auch das Regionalität.

Milch

Passionierte Milchbauern, gute Milch.

Das mit der Kuhmilch ist so eine Sache – und dabei meinen wir gar nicht die artgerechte oder nicht artgerechte Tierhaltung. Denn Milchkühe fressen in Deutschland oftmals Soja-Futter, das von sehr weit her – beispielsweise Brasilien – importiert wird, und bei dessen Anbau jede Menge chemische Pflanzenschutzmittel zum Einsatz kommen. Die Folge: ein enormer CO2-Ausstoß, immer weniger biologische Vielfalt und verunreinigtes Trinkwasser.

Kuhmilch an sich ist aber nichts Schlechtes – wenn die Kuh Gras frisst, ausreichend Platz hat und keine Chemikalien den Herstellungsprozess verunreinigen.

Fakt ist: Wir arbeiten ausschließlich mit Milchbauern zusammen, die maximal 60-100 Kühe halten. Sie kümmern sich mit viel Hingabe und aus eigenem Antrieb um das Wohl ihrer Tiere – und nicht etwa nur, um ein Bio-Siegel zu erhalten. So kann Milch wieder zu einem nachhaltigen Lebensmittel werden – genau das wollen wir erreichen.

Milch

Passionierte Milchbauern, gute Milch.

Das mit der Kuhmilch ist so eine Sache – und dabei meinen wir gar nicht die artgerechte oder nicht artgerechte Tierhaltung. Denn Milchkühe fressen in Deutschland oftmals Soja-Futter, das von sehr weit her – beispielsweise Brasilien – importiert wird, und bei dessen Anbau jede Menge chemische Pflanzenschutzmittel zum Einsatz kommen. Die Folge: ein enormer CO2-Ausstoß, immer weniger biologische Vielfalt und verunreinigtes Trinkwasser.

Kuhmilch an sich ist aber nichts Schlechtes – wenn die Kuh Gras frisst, ausreichend Platz hat und keine Chemikalien den Herstellungsprozess verunreinigen.

Fakt ist: Wir arbeiten ausschließlich mit Milchbauern zusammen, die maximal 60-100 Kühe halten. Sie kümmern sich mit viel Hingabe und aus eigenem Antrieb um das Wohl ihrer Tiere – und nicht etwa nur, um ein Bio-Siegel zu erhalten. So kann Milch wieder zu einem nachhaltigen Lebensmittel werden – genau das wollen wir erreichen.

Hochland

Wenn David und Goliath gemeinsame Sache machen.

Wenn wir in der Milchwirtschaft wirklich etwas verändern wollen, müssen alle mitmachen. Und ganz vorne mit dabei sollte mindestens ein richtig großes Unternehmen sein. In unserem Fall ist das der Allgäuer Lebensmittelhersteller und Käsefabrikant Hochland.

Das Familienunternehmen Hochland kam mit folgender Idee auf uns zu: gemeinsam einen Rahmen zu schaffen, in dem Hochland außerhalb der eigenen Strukturen testen kann, wie man die Dinge anders, besser, nachhaltiger machen kann. Und zwar über die Grenzen des bereits existierenden Umweltengagements der Firma hinaus. Hochland verbietet seinen Zulieferern schließlich schon jetzt teilweise den Einsatz von Glyphosat und kunstoffverunreinigtem Dünger.

Zur Nachhaltigkeit

Das ist ein guter Ansatz. Die Idee von LiebKost ist aber, einen Schritt nach außen zu gehen und so – in Berlin – eine ganz neue Perspektive einzunehmen: eine Perspektive, die uns erlaubt, alle Stufen der Wertschöpfungskette zu hinterfragen, Verbesserungen anzuregen und Wege für deren Umsetzung zu finden.

Wir sind sozusagen die Milch-Ghostbusters:
Wir arbeiten wie ein Start-up und entwickeln auf unserer selbst gestalteten Reise eine neue, nachhaltige Marke nach den Prinzipien der Circular Economy. Wir fangen aber nicht bei Null an, sondern tun dies mit der langjährigen Erfahrung, den Ressourcen und dem fachlichen Knowhow von Hochland. Besonders in Sachen Produktion und Qualitätsstandards können wir so ganz einfach an den entscheidenden Punkten ansetzen. Das bringt uns alle schneller weiter.

Hochland

Wenn David und Goliath gemeinsame Sache machen.

Wenn wir in der Milchwirtschaft wirklich etwas verändern wollen, müssen alle mitmachen. Und ganz vorne mit dabei sollte mindestens ein richtig großes Unternehmen sein. In unserem Fall ist das der Allgäuer Lebensmittelhersteller und Käsefabrikant Hochland.

Das Familienunternehmen Hochland kam mit folgender Idee auf uns zu: gemeinsam einen Rahmen zu schaffen, in dem Hochland außerhalb der eigenen Strukturen testen kann, wie man die Dinge anders, besser, nachhaltiger machen kann. Und zwar über die Grenzen des bereits existierenden Umweltengagements der Firma hinaus. Hochland verbietet seinen Zulieferern schließlich schon jetzt teilweise den Einsatz von Glyphosat und kunstoffverunreinigtem Dünger.

Zur Nachhaltigkeit

Das ist ein guter Ansatz. Die Idee von LiebKost ist aber, einen Schritt nach außen zu gehen und so – in Berlin – eine ganz neue Perspektive einzunehmen: eine Perspektive, die uns erlaubt, alle Stufen der Wertschöpfungskette zu hinterfragen, Verbesserungen anzuregen und Wege für deren Umsetzung zu finden.

Wir sind sozusagen die Milch-Ghostbusters:
Wir arbeiten wie ein Start-up und entwickeln auf unserer selbst gestalteten Reise eine neue, nachhaltige Marke nach den Prinzipien der Circular Economy. Wir fangen aber nicht bei Null an, sondern tun dies mit der langjährigen Erfahrung, den Ressourcen und dem fachlichen Knowhow von Hochland. Besonders in Sachen Produktion und Qualitätsstandards können wir so ganz einfach an den entscheidenden Punkten ansetzen. Das bringt uns alle schneller weiter.

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