Extensive Landwirtschaft

Extensive Landwirtschaft bedeutet so viel wie zurück zum natürlichen Kreislauf – in dem die Kuh auf der Wiese steht, Gras frisst, Milch gibt und mit ihrem Mist die Wiese düngt.

Leider arbeiten Landwirte heute häufig nach den Prinzipien des genauen Gegenteils: der intensiven Landwirtschaft. Da haben Kühe auf minimalem Raum möglichst schnell möglichst schnell viel Milch zu produzieren. Hinzu kommt, dass Futtermittel für die Tiere meist aus Südamerika importiert werden: Das durchbricht den natürlichen Kreislauf, hinterlässt einen enormen CO2-Fußabdruck und schadet der Biodiversität. Dieses Futtermittel besteht meist aus Soja, für dessen Anbau Regenwälder abgeholzt und die Böden durch chemische Dünger verunreinigt werden.

Unser Ziel ist, Schritt für Schritt zu einer extensiven Landwirtschaft zurückzugelangen. Was wir in Sachen Milch für unseren Käse bereits erreicht haben: Sie kommt ausschließlich aus Familienbetrieben mit reichlich Platz für die Tiere. Alle unsere Landwirte sind mit dem Tierschutz Siegel und dem EU Biosiegel zertifiziert.

Extensive Landwirtschaft

Extensive Landwirtschaft bedeutet so viel wie zurück zum natürlichen Kreislauf – in dem die Kuh auf der Wiese steht, Gras frisst, Milch gibt und mit ihrem Mist die Wiese düngt.

Leider arbeiten Landwirte heute häufig nach den Prinzipien des genauen Gegenteils: der intensiven Landwirtschaft. Da haben Kühe auf minimalem Raum möglichst schnell möglichst schnell viel Milch zu produzieren. Hinzu kommt, dass Futtermittel für die Tiere meist aus Südamerika importiert werden: Das durchbricht den natürlichen Kreislauf, hinterlässt einen enormen CO2-Fußabdruck und schadet der Biodiversität. Dieses Futtermittel besteht meist aus Soja, für dessen Anbau Regenwälder abgeholzt und die Böden durch chemische Dünger verunreinigt werden.

Unser Ziel ist, Schritt für Schritt zu einer extensiven Landwirtschaft zurückzugelangen. Was wir in Sachen Milch für unseren Käse bereits erreicht haben: Sie kommt ausschließlich aus Familienbetrieben mit reichlich Platz für die Tiere. Alle unsere Landwirte sind mit dem Tierschutz Siegel und dem EU Biosiegel zertifiziert.

100% transparente Lieferkette

Wir arbeiten in den bestehenden Strukturen von Hochland und somit auch mit bereits existierenden, meist langjährigen Partnern. Da ist es oftmals schwieriger als gedacht, Antworten auf alle unsere Fragen zu bekommen.

Was uns ganz besonders interessiert: wo genau unsere Zutaten herkommen. Wer baut eigentlich unsere Zitronen an, und wie können wir die Prozesse rund um unser Zitronensaftkonzentrat nachhaltiger gestalten? Wo wachsen der Thymian, das Rosmarin und die Petersilie für unsere Kräutermarinade, und wer erntet sie? Das sind nur ein paar Fragen, mit denen wir uns im Moment intensiv beschäftigen, um bessere Lösungen zu finden. Lösungen, die sowohl möglichst CO2-neutral sind, als auch faire Bedingungen für die Menschen innerhalb der Lieferkette bieten.

100% transparente Lieferkette

Wir arbeiten in den bestehenden Strukturen von Hochland und somit auch mit bereits existierenden, meist langjährigen Partnern. Da ist es oftmals schwieriger als gedacht, Antworten auf alle unsere Fragen zu bekommen.

Was uns ganz besonders interessiert: wo genau unsere Zutaten herkommen. Wer baut eigentlich unsere Zitronen an, und wie können wir die Prozesse rund um unser Zitronensaftkonzentrat nachhaltiger gestalten? Wo wachsen der Thymian, das Rosmarin und die Petersilie für unsere Kräutermarinade, und wer erntet sie? Das sind nur ein paar Fragen, mit denen wir uns im Moment intensiv beschäftigen, um bessere Lösungen zu finden. Lösungen, die sowohl möglichst CO2-neutral sind, als auch faire Bedingungen für die Menschen innerhalb der Lieferkette bieten.

Molke

Wir öffnen zur Zeit viele Fässer – eines davon heißt Sauermolke.

Bei der Herstellung unseres Liebkost Käses entstehen 80% Sauermolke, das heißt nur 20% der Milchbestandteile werden wirklich zu Käse.

Diese Molke wird zur Zeit an lokale Landwirte weitergegeben, die damit ihre Schweine füttern. Ob es wohl noch eine nachhaltigere Lösung gibt? Um das herauszufinden, sitzen wir regelmäßig zusammen – und überlegen, was wir noch aus der unserer Sauermolke machen können. Einen Molke-Drink? Kosmetik? Wir werden sehen.

Molke

Wir öffnen zur Zeit viele Fässer – eines davon heißt Sauermolke.

Bei der Herstellung unseres Liebkost Käses entstehen 80% Sauermolke, das heißt nur 20% der Milchbestandteile werden wirklich zu Käse.

Diese Molke wird zur Zeit an lokale Landwirte weitergegeben, die damit ihre Schweine füttern. Ob es wohl noch eine nachhaltigere Lösung gibt? Um das herauszufinden, sitzen wir regelmäßig zusammen – und überlegen, was wir noch aus der unserer Sauermolke machen können. Einen Molke-Drink? Kosmetik? Wir werden sehen.

Alles in Dieue

Zugegeben: Im Moment fahren unsere Zutaten in vielen einzelnen Schritten durch halb Europa. Das möchten wir natürlich schleunigst ändern. Innerhalb unseres Regionalitäts-Ansatzes ist es unser Ziel, in Zukunft alle Zutaten und Hilfsstoffe aus der Region zu beziehen, in der sich unsere Fabrik befindet: Dieue-sur-Meuse in Lothringen.

Die Region rund um Dieue bietet sehr gute Bedingungen für unseren Circular Economy-Ansatz: Hier können wir von der Zutatengewinnung bis hin zur Verpackung alles lokal fertigen und enorme Transportwege, Emissionen und Verpackungsmaterialien einsparen.

Unsere Milch, die Zitronen für unser Zitronensaftkonzentrat, das Salz für unser Solebad: In Zukunft soll alles aus dieser Region kommen! Abfallprodukte wollen wir gemeinsam mit lokalen Unternehmen und Initiativen zu neuen Produkten recyceln. Ein Beispiel hierfür wäre die in der Käseproduktion entstehende Molke und deren Weiterverwendung.

Alles in Dieue

Zugegeben: Im Moment fahren unsere Zutaten in vielen einzelnen Schritten durch halb Europa. Das möchten wir natürlich schleunigst ändern. Innerhalb unseres Regionalitäts-Ansatzes ist es unser Ziel, in Zukunft alle Zutaten und Hilfsstoffe aus der Region zu beziehen, in der sich unsere Fabrik befindet: Dieue-sur-Meuse in Lothringen.

Die Region rund um Dieue bietet sehr gute Bedingungen für unseren Circular Economy-Ansatz: Hier können wir von der Zutatengewinnung bis hin zur Verpackung alles lokal fertigen und enorme Transportwege, Emissionen und Verpackungsmaterialien einsparen.

Unsere Milch, die Zitronen für unser Zitronensaftkonzentrat, das Salz für unser Solebad: In Zukunft soll alles aus dieser Region kommen! Abfallprodukte wollen wir gemeinsam mit lokalen Unternehmen und Initiativen zu neuen Produkten recyceln. Ein Beispiel hierfür wäre die in der Käseproduktion entstehende Molke und deren Weiterverwendung.

Verpackung mit hohem Rezyklat-Anteil

Eine unserer Prioritäten ist es, die LiebKost Verpackung vollständig recyclebar zu machen: durch besonders sortenreine und somit trennbare Materialien.

Schon jetzt nutzen wir für unsere Pappschuber 100% Altpapier. Und unser Cradle-to-Cradle-zertifizierter Drucker druckt auf höchstem ökologischen Niveau. Das bedeutet: ausschließlich mit Substanzen, die wieder in den biologischen Kreislauf zurückgeführt werden können.

Schwachstelle ist derzeit noch unsere Folie: Unser Plan ist, ein möglichst reines Polyethylen (PE) mit einem möglichst hohen Anteil an Rezyklat zu verwenden. So kann das Material langfristig wiederverwendet werden.

Verpackung mit hohem Rezyklat-Anteil

Eine unserer Prioritäten ist es, die LiebKost Verpackung vollständig recyclebar zu machen: durch besonders sortenreine und somit trennbare Materialien.

Schon jetzt nutzen wir für unsere Pappschuber 100% Altpapier. Und unser Cradle-to-Cradle-zertifizierter Drucker druckt auf höchstem ökologischen Niveau. Das bedeutet: ausschließlich mit Substanzen, die wieder in den biologischen Kreislauf zurückgeführt werden können.

Schwachstelle ist derzeit noch unsere Folie: Unser Plan ist, ein möglichst reines Polyethylen (PE) mit einem möglichst hohen Anteil an Rezyklat zu verwenden. So kann das Material langfristig wiederverwendet werden.

Nutzung von Biogas

Wir arbeiten auf Hochtouren daran, die Konditionen in unserer Produktionsstätte in Dieue-sur-Meuse ressourcenschonender zu gestalten. Dabei spielen die Themen Strom und Gas natürlich eine große Rolle: Neben der Umstellung auf Ökostrom wollen wir in Zukunft auch nur noch Biogas verwenden. Erst vor Kurzem wurden Verträge unterschrieben, mit denen wir uns verpflichten, ab 2020 in der gesamten Fabrik 25% Biogas zu verwenden. Ein erster Erfolg, der auch anderen Käsesorten, die in Dieue produziert werden, zugute kommt.

Nutzung von Biogas

Wir arbeiten auf Hochtouren daran, die Konditionen in unserer Produktionsstätte in Dieue-sur-Meuse ressourcenschonender zu gestalten. Dabei spielen die Themen Strom und Gas natürlich eine große Rolle: Neben der Umstellung auf Ökostrom wollen wir in Zukunft auch nur noch Biogas verwenden. Erst vor Kurzem wurden Verträge unterschrieben, mit denen wir uns verpflichten, ab 2020 in der gesamten Fabrik 25% Biogas zu verwenden. Ein erster Erfolg, der auch anderen Käsesorten, die in Dieue produziert werden, zugute kommt.

CO2-neutrale Distribution

Sobald der LiebKost Käse fertig verpackt ist, wird er von Heimenkirch im Allgäu in unser Lager nach Potsdam gebracht. Von dort aus geht es in die einzelnen Supermärkte in Berlin. Um auch hier möglichst ressourcenschonend zu arbeiten, nutzen wir Erdgas-betriebene Fahrzeuge. Unser nächstes Ziel ist es, für die Fahrzeuge nur noch erneuerbare Gasquellen, sprich Ökogas, einzusetzen.

CO2-neutrale Distribution

Sobald der LiebKost Käse fertig verpackt ist, wird er von Heimenkirch im Allgäu in unser Lager nach Potsdam gebracht. Von dort aus geht es in die einzelnen Supermärkte in Berlin. Um auch hier möglichst ressourcenschonend zu arbeiten, nutzen wir Erdgas-betriebene Fahrzeuge. Unser nächstes Ziel ist es, für die Fahrzeuge nur noch erneuerbare Gasquellen, sprich Ökogas, einzusetzen.

Wiederverwendung von Behältern in der Produktion

In einer Käse-Produktionsstätte kommen neben Milch, Salz und Zitronensaftkonzentrat noch viele andere Materialien zum Einsatz. Wie zum Beispiel Reinigungsmittel und die Schutzkleidung der Mitarbeiter. Diese Hilfsmaterialien wollen wir in Zukunft möglichst ressourcenschonend beziehen und nutzen. Deshalb erarbeiten wir gerade mit unseren Partnern einen Prozess, in dem Reinigungsmittel-Behälter und Mitarbeiter-Kleidung nicht mehr weggeworfen, sondern immer wieder gesäubert und wiederverwendet werden.

Wiederverwendung von Behältern in der Produktion

In einer Käse-Produktionsstätte kommen neben Milch, Salz und Zitronensaftkonzentrat noch viele andere Materialien zum Einsatz. Wie zum Beispiel Reinigungsmittel und die Schutzkleidung der Mitarbeiter. Diese Hilfsmaterialien wollen wir in Zukunft möglichst ressourcenschonend beziehen und nutzen. Deshalb erarbeiten wir gerade mit unseren Partnern einen Prozess, in dem Reinigungsmittel-Behälter und Mitarbeiter-Kleidung nicht mehr weggeworfen, sondern immer wieder gesäubert und wiederverwendet werden.